
Regie
# Luis Lauschner Luis Lauschner, geboren am 6. Februar 2000 in Hamburg, ist ein aufstrebender Regisseur und Drehbuchautor. Schon mit elf Jahren drehte er sein erstes Action-Drama mit einem geschenkten Camcorder, gefolgt von Star Wars Parodien und Gangsterfilmen. Mit 13 Jahren nahm er mit "Forever Gone" erstmals am Hamburger "abgedreht!" Filmfestival teil â der Beginn seiner Karriere. Als Autodidakt entwickelte er seinen Stil durch Selbststudien und praktische Erfahrungen, inspiriert von Syd Fields Werk "Drehbuchschreiben fĂŒr Film und Fernsehen". Nach einem Praktikum beim NDR in der Abteilung "Film, Familie: Serien" und einem wegweisenden Treffen mit Dr. Bernhard Gleim begann er als Set-Runner. Von 2019 bis 2023 arbeitete er als Kameraassistent, eine Position, die ihm wertvolle Einblicke in die Filmproduktion und eine privilegierte NĂ€he zur Regiearbeit ermöglichte. Seine ersten Erfolge als Regisseur erzielte er 2017 mit "Wer kann etwas verĂ€ndern?", der beim "abgedreht!" Festival begeisterten Publikumsapplaus erhielt. 2018 folgte "Wind(s)stĂ€rke", bei dem er als Regisseur, Autor, Produzent und Editor fungierte. 2023 gewann sein Kurzfilm "Entfremdet" den Peter K. Hertling Filmpreis als "Bester Film" â eine einfĂŒhlsame ErzĂ€hlung ĂŒber Trauerverarbeitung. Weitere Regiearbeiten umfassen "MILCH MĂDCHEN" (2021) und mehrere Musikvideos. Parallel sammelte er Erfahrungen als 2. Kameraassistent bei der ZDF-Reihe "Malibu" und der Serie "WRONG - unzensiert", sowie als Video Operator bei verschiedenen "Tatort"-Produktionen und ZDF-Krimis. Ein besonderes Projekt ist "INTIMATE.", wo er als GrĂŒnder, Ideengeber, Darsteller und Regisseur fungierte. Das YouTube-Format erreichte ĂŒber eine Million Aufrufe und arbeitet mit Improvisationstechniken Ă€hnlich wie "JERKS". Prominente Gastauftritte von Til Schweiger, Jan Josef Liefers und Milan Peschel bereicherten mehrere Episoden. SpĂ€ter wurde das Format vom Streamingdienst "Joyn" und der Produktionsfirma "Kleine BrĂŒder" ĂŒbernommen. Lauschners Stil ist geprĂ€gt von seinem VerstĂ€ndnis fĂŒr menschliche Emotionen. Er lĂ€sst sich von Regisseuren wie Ben Stiller, Wes Anderson und Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu inspirieren. Aktuell arbeitet er an verschiedenen Serien- und Spielfilmkonzepten. Er setzt sich fĂŒr eine Erneuerung der deutschen Filmkultur ein und vertritt die Ăberzeugung, dass nicht nur groĂe, staatlich geförderte Produktionsfirmen den deutschen Film prĂ€gen sollten, sondern alle kreativen Köpfe eine faire Chance bekommen mĂŒssen. Mit seiner Vielseitigkeit verkörpert Luis Lauschner eine neue Generation von Filmemachern: leidenschaftlich, facettenreich und mit einem GespĂŒr fĂŒr Geschichten, die bewegen und berĂŒhren.