
Schauspiel
Alan Oppenheimer (* 23. April 1930) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in bekannten Filmen wie âIn der Hitze der Nachtâ (1967), âWestworldâ (1973), âFreaky Fridayâ (1976), âPrivate Benjaminâ (1980), âDie unendliche Geschichteâ (1984), â9 â Die Traumfrauâ (2009), âFoxcatcherâ (2014) und âToy Story 4â (2019) mit, entweder als Schauspieler oder als Synchronsprecher. Oppenheimer studierte an der Carnegie Mellon University und schloss sein Studium 1951 mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Er begann seine Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren und erlangte ab den 1960er-Jahren Bekanntheit durch seine Arbeit im Fernsehen. Er wurde als vielseitiger Charakterdarsteller bekannt und wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, unter anderem als Nazi in âHoganâs Heroesâ, als israelischer Geheimagent und Doppelagent in âGet Smartâ sowie als zweiter Darsteller von Dr. Rudy Wells in âDer Sechs-Millionen-Dollar-Mannâ. AuĂerdem spielte er Mickey Malph, Ralph Malphs Vater, in âHappy Daysâ und hatte wiederkehrende Rollen in âSt. Elsewhereâ und âMamaâs Familyâ. Oppenheimer war auch in mehreren âStar Trekâ-Serien zu sehen und verkörperte jeweils unterschiedliche Charaktere. FĂŒr seine Gastrolle in âMurphy Brownâ wurde er 1991 fĂŒr einen Emmy nominiert. Neben seiner Arbeit in Realfilmen etablierte sich Oppenheimer ab den 1970er-Jahren als erfolgreicher Synchronsprecher. Er ist bekannt dafĂŒr, vielen prominenten Figuren in Zeichentrickserien seine Stimme geliehen zu haben, darunter Skeletor, Man-At-Arms und Mer-Man in âHe-Man and the Masters of the Universeâ, Ming der Gnadenlose in âThe New Adventures of Flash Gordonâ sowie Rollen in âThe Transformersâ, âGhostbustersâ und anderen Serien.



























































































