
Schauspiel
Asia Carreras atemberaubende Kurven sind in mehr als 250 Hardcore-Filmen zu bewundern. Ihr Erscheinungsbild vereint zarte asiatische ZĂŒge mit ĂŒppigen SilikonbrĂŒsten. Ihre Fans bewundern nicht nur ihren verfĂŒhrerischen Körper, sondern auch ihren Verstand â als autodidaktische Webdesignerin ist sie zudem Mitglied bei MENSA. Bereits im zarten Alter von 13 Jahren spielte die Tochter eines deutschen Vaters und einer japanischen Mutter KlavierstĂŒcke von Johann Sebastian Bach in der Carnegie Hall. Dank eines staatlichen Stipendiums konnte sie Japanologie und Wirtschaftswissenschaften an der Rutgers University in New Jersey studieren â allerdings erst, nachdem sie als Teenager von zu Hause ausgerissen war, um dem enormen Druck ihrer anspruchsvollen Eltern zu entgehen. Im Alter von 17 Jahren war sie obdachlos. Um ihr UniversitĂ€tsstudium finanzieren zu können, begann sie, als Stripperin zu arbeiten. Nachdem sie zu einer der bestbezahlten ErotiktĂ€nzerinnen in New Jersey aufgestiegen war, beschloss sie, ihr Leben fortan der AnhĂ€ufung von Reichtum zu widmen; nie wieder wollte sie auf der StraĂe leben mĂŒssen. Als sie erfuhr, dass junge Frauen in der Pornoindustrie Tausende von Dollar verdienen konnten, zog sie nach Los Angeles. Ein gemeinsamer Bekannter stellte sie dem Regisseur Bud Lee vor, der sie auf der Stelle fĂŒr einen seiner Spielfilme engagierte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. Asia hat sich mittlerweile aus der Produktion von Erotikfilmen zurĂŒckgezogen und kehrt nur noch fĂŒr gelegentliche GroĂproduktionen vor die Kamera zurĂŒck. Sie betreibt ihre eigene Website und verbringt ihre Zeit entweder damit, per E-Mail mit ihren Fans zu chatten, oder mit dem Daytrading von Aktien an der Börse.















































































































































































































































