
Schauspiel
FrĂŒhe Jahre Guth wurde am 29. Mai 1924 in Oil City, Pennsylvania, geboren. Er studierte Schauspiel am Pasadena Playhouse und verdiente seinen Lebensunterhalt mit Nachtschichten in einem Leichenschauhaus. Karriere Guth trat zunĂ€chst auf der TheaterbĂŒhne auf. 1954 wurde er von Theater Americana fĂŒr seine Darstellung des Genesius in dem StĂŒck âThe Comedianâ als bester Schauspieler ausgezeichnet. Sein FilmdebĂŒt gab er 1956 in âThe Flesh Merchantâ. Seinen ersten Fernsehauftritt mit Namensnennung hatte Guth 1957 in der Anthologie-Serie âAlfred Hitchcock Presentsâ. Er arbeitete weiterhin mit Hitchcock in Film und Fernsehen zusammen. Guth hatte Gastauftritte in den Fernsehserien âWagon Trainâ, âThe Virginianâ, âRoute 66â, âThe High Chaparralâ, âDaniel Booneâ, âTombstone Territoryâ, âRawhide the Riflemanâ, âPerry Masonâ und âLand of the Giantsâ sowie mehrere Gastauftritte in âGunsmokeâ, âDeath Valley Daysâ und âBonanzaâ. Er hatte zwei Gastauftritte in der Sitcom-Fernsehserie âHazelâ. Guths letzte Auftritte waren in den Fernsehserien âThe Rookiesâ, âHappy Daysâ, âEin Duke kommt selten alleinâ, âUnsere kleine Farmâ, âHart aber herzlichâ, âDas Model und der SchnĂŒfflerâ und âEin Engel auf Erdenâ. Zu Guths Filmografie gehören âDie Bonnie Parker Storyâ (1958), âDie jungen Gefangenenâ (1959), âOperation Bikiniâ (1963), âDie Geiselâ (1967), âDie RĂ€uber vom Liang Shan Poâ (1969), âBad Companyâ (1972) und âTrans-Amerika-Expressâ (1976) mit Gene Wilder. Sein letzter Film war âEin Held nach dem anderenâ (1982). Privatleben Guth starb am 17. Dezember 2021 in La Verne, Kalifornien, im Alter von 97 Jahren. CLR




























