
Die Doku begleitet drei Jahre lang eine Volksschule im Wiener Bezirk Favoriten, wo Lehrermangel, fehlende Deutschkenntnisse und Familiennachzug den Alltag prägen. Im Mittelpunkt steht Lehrerin Ilkay Idiskut, die 25 Kinder zwischen sieben und zehn Jahren unterrichtet, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Der Film zeigt die Herausforderungen einer Brennpunktschule und die Schwächen des österreichischen Bildungssystems. Zugleich würdigt er engagierte Lehrkräfte.
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