
„Still Moving“ ist einer der persönlichsten Filme der Regisseurin und gewährt Einblicke in ihren künstlerischen Prozess. Er ist eine Zusammenstellung aus der Afrika-Sammlung ihres Vaters, Fotografien, die Ottinger in den 1970er-Jahren anfertigte, und Aufnahmen eines Theaterstücks, das auf Johann Nestroy basiert.
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