
Madagaskar, an der Wende von den 1960er zu den 1970er Jahren. Auf einem Luftwaffenstützpunkt der französischen Armee erleben die Soldaten die letzten unbeschwerten Jahre des Kolonialismus. Beeinflusst durch die Lektüre von „Fantômette“ entwickelt Thomas – ein Kind, das noch keine zehn Jahre alt ist – allmählich seinen eigenen Blick auf die Welt um ihn herum.
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