
Dieser Kurzfilm vereint Elemente des Krimi- und Experimentalfilms und basiert auf einem realen Diebstahl, der zur Installation einer modernen Videoüberwachungsanlage führte. Er untersucht das Nebeneinander von Objekten, die von unterschiedlichen Zeitlichkeiten geprägt sind, und den Kontrast zwischen Spitzentechnologie und Relikten der Vergangenheit. Durch Erzählungen und Fotografien verdeutlicht der Film die Spannung zwischen analoger Erinnerung und kodierten Formen des Erinnerns, wobei taktile Gesten der Suche automatisierte Überwachungsakte widerspiegeln.
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