
In der Hoffnung, einen möglichst dunklen Himmel vorzufinden, fährt der österreichische Astronom Karl nach einer Konferenz in Athen auf eine kleine griechische Insel. Während er die Sterne betrachtet, denkt der Siebzigjährige über seinen Museumsjob, seine auseinanderdriftende Ehe, die Klimakrise sowie die Errungenschaften der Wissenschaft nach. Jem Cohens essayistischer Spielfilm bewegt sich zwischen kosmischer Landschaftsbetrachtung, wissenschaftsgeschichtlicher Reflexion und Charakterstudie.
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