
Der aus der Bronx stammende Rap-Künstler Kemba untersucht die zunehmende Instrumentalisierung von Rap-Texten im US-amerikanischen Strafrechtssystem und im Ausland – und enthüllt, wie die Strafverfolgungsbehörden seit Jahrzehnten stillschweigend künstlerische Werke als Beweismittel in Strafverfahren einsetzen.
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